Extraepisode

Episoden zum Film (Einmal Mensch und wieder zurück)


1. Episode
Der große Traum
"Yumi" rief eine kleine aufgeweckte Stimme durch den halben Ozean. "Ich habe kleine Lust mehr "Fangden Haifisch" zu spielen. Können wir nicht zurück nach Hause schwimmen?" quenelte der kleine gelbe Fisch rum. "Sei nicht so eine Spassbremse Fabius" gab es von ein anderen hellen aufgeweckten Stimme zurück. "Du gewinnst immer wenn wir Spielen. Und jetzt mag ich nicht mehr. Außerdem glaub ich das meine Mama nach mir gerufen hat" schwam Fabius hin und her. "Also gut hören wir auf. Aber zurück nach Hause will ich noch nicht" schwamm eine lila Flosse vor dem Seestein hervor. "Warum den nicht? Ist dein Vater immer noch sauer auf dich, weil du gestern an die Oberfläche geschwommen bist?" schaute der kleine Fisch verdutzt. "Ich versteh Vater wirklich nicht. Dort oben ist es doch so schön, was hat er nur gegen die Menschen? Ich währe gerne eine von ihnen" funkelten die lila Augen der Meerjungfrau hoch an die Wasseroberfläche. "Aber den könnten wir beide uns doch gar nicht mehr sehen" schaute der kleine Fisch seine Freundin mit großen Augen an. "Ach Fabius. Dich würde ich natürlich mit nehmen. Willst du nicht auch mal dort oben sein? Ich hab schon viel gehört, aber ich will einmal eine von ihnen werden" strahle das junge Meerjungfrauenmädchen. "Aber wie willst du das machen? Dein Vater wird es dir sicher nicht erlauben" erfragte Fabius neugierig. "Ich weiss es nicht, aber eines Tages werde ich auch ein Mensch sein. Ja, irgendwann. Und du kommst mit mir, oder Fabius?" vergewisserte sich die Meerjungfrau bei ihren kleinen Freund. Dieser gab ein hektisches Nicken von sich. "Schwimmen wir zurück nach Atlantika, Fabius. Wer zu letzt da ist, ist eine alter Seefisch" lachte die Meerjungfrau und schwamm schnell vorran. "Jetzt warte doch mal auf mich, Yumi. Du weisst genau das ich nicht so schnell schwimmen kann" versuchte Fabius seine Freundin einzuholen. Als die beiden Freunde endlich in Atlantika ankamen gab es Ärger von Yumi´s Vater. Den Herschwer der Weltmeere. Ein strenger Seemann. "Yumi wo warst du?" versperte er seiner Tochter den Weg in ihr Zimmer. "Ich wahr mit Fabius ein wenig rum schwimmen" fügte Yumi ein lächeln hinzu um ihren Vater zu beruhigen. "Ihr habt außerhalb Atlantika rum geschwommen, und das habe ich dir streng Verboten. willst du von Menschen entdecken werden?" warf er seiner Tochter einen sehr wütenden Blick zu. "Jetzt übertreib mal nicht, Papa. Es ist ja nicht passiert, und ich hätte schon auf mich aufgespasst. Ich bin alt genug dazu" versuchte sich Yumi so gut es nur geht gegen ihrem Vater zu wehren. "Red nicht so mit mir. Du lebst hier in meinen Ozean, und dort erwarte ich von dir das du dich an meine Regeln hälst. Die anderen Meermenschen machen das auch, genauso wie deine Schwestern. Warum musst du mir den so einen Kummer bereiten?" schwam der König zu seinen Tron und setzte sich. "Ich bin halt nicht so wie die anderen, und daran wirst du auch nichts ändern können, Papa. Und eines Tages werde ich auch eine von ihnen sein. Eine von den Menschen, ob es dir passt oder nicht" wurde Yumi´s Ton ihren Vater gegenüber rauer. "Du willst eine von den Menschen werden, wie willst das schaffen? So lange du bei mir lebst, wirst du nichts der gleichen machen. Haben wir uns verstanden? Und du wirst niemals mehr an die Oberfläche schwimmen. Ich will nicht das meine jüngste Tochter den Menschen in die Hände fällt. Sie würden dich töten und ausnehmen. Glaubst du einen Vater würde seine jüngste Tochter gerne so sehen?" versuchte der Vater seine jüngste Tochter davon zu überzeugen das die Menschen nicht gut für sie währen. "Du hast doch überhaupt keine Ahnung von ihnen. Und ich bin froh wenn ich eines Tages ein Mensch sein werde. Den bin ich endlich weg von dir und du kannst mir nichts mehr befehlen" schrie Yumi zu ihren Vater. "Du wagst so mit mir zu sprechen? Das wirst zu bereuen" hebte der König die Hand gegen seine einige Tochter. "Yumi" sagt Fabius geschockt der den König noch nie so sah. "Yumi. Schatz. Es tut mir leid. Das wollte ich nicht" fasst sich der König schnell wieder. "Ich hasse dich" füllten sich Tränen in die lilanen Augen der Prinzessin und sie schwamm blitzschnell auf ihr Zimmer und Fabius hinterher. "Yumi ist alles in Ordnung?" sorgte sich der kleine Fisch um seine Freundin. "Wieso will er mich den nicht verstehen? So schlecht kann die Welt er Menschen doch gar nicht sein, oder nicht? Ich wünschte ich währe eine von ihnen. Warum darf ich das den nicht?" schniefte die verweinde Prinzessin in ihr Kopfkissen und schien sich gar nicht mehr zu beruhigen. Der kleine Fisch schien sichtlich überfordert zu sein, den er wusste nicht was er dazu sagen sollte. "Ich werd es ihm zeigen. Das versprech ich dir" richtete sich Yumi auf und schwischte sich die Tränen weg. Yumi fasst sich für Sekunden und holte tief Lust. Sie begann ihr Lieblingslied zu singen was sie immer sang wenn sie traurig wahr. Als die lilane Prinzessin mit ihren Lied "Past of your World" fertig war klopfte es auf einmal an ihre Tür und sie erschrack. "Yumi?" guckte vorsicht ein Kopf um die Tür. "Mitsu" lächelte Yumi zu ihrer Schwester. Mitsu wahr Yumi´s Lieblingsschwester, sie wahr ein Jahr Älter als sie und sie verstand sie in jeder Hinsicht immer. "Du hattest wieder Streit mit Vater, nicht wahr? Was wahr den los?" schloss die Prinzessin mit der gelben Flosse die große Muscheltür und setzte sich zu ihrer Schwester auf´s Bett. "Ach Vater. Er verbietet mir an die Oberfläche zu schwimmen, und ein Mensch zu sein" haute Yumi auf ihr Kopfkissen. "Seh mal ehrlich, Yumi. Wie willst du dein ein Mensch werden? Es ist ein verrückter Traum. Bleib lieber hier unten. Hier gehörst du her und nicht dort oben" versuchte Mitsu ihre kleine Schwester umzustimmen. "Niemals. Ich will nicht so Leben wie ihr alle hier. Ich habe einen Traum und den werde ich auch erfüllen" schwamm Yumi zu ihren Fenster und schaute hinaus an die Öberfläche. "Wir alle haben solche Träume, aber gefällt es dir hier unten den wirklich nicht? Was gibt es dort oben was wir hier nicht haben? Hier gibt es auch viele gutaussehnde Seemänner" lächelte Mitsu und fuhr ihrer Schwester durchs Haar. "Nein. Ich träume von der wahren großen Liebe die ich dort oben finden werden. Ganz bestimmt sogar. Du wirst schon sehen Mitsu. Eines Tages werde ich ein Mensch, koste es was es wolle" sagte die lilane Prinzessin entschlossen. "Du spinnst doch total. Komm mit deinen Flossen mal wieder am Meeresboden an. Vergiss die Menschen dort oben die sind gefährlich. Hörst zu?" zog die gelbe Prinzessin ihre kleine Schwestern an den Arm zu sich. "Ihr werdet micht nicht aufhalten ein Menschen werden zu wollen. Du nicht. Und schon recht nicht, Vater" befreite sich Yumi von ihrer Schwester und schwamm aus ihren Zimmer nach oben an die Wasseroberfläche wo ihr Fabius wieder folgte. "Das ist doch der total unsinn, Yumi. Komm sofort zurück" rief Mitsu ihrer Schwester hinterher. "Yumi ist es nicht falsch das wir hier sind? Wir bekommen bestimmt Ärger mit deinen Vater" schluckte Fabius. "Den schwimm wieder nach unten. Ich bleibe" schwamm Yumi weiter Richtung Land und versteckte sich hinter einen Seestein. Von dort aus beobachtete sie einen Menschenjunge der Surfte. "Wahnsinn" strahlte die Meerjungfrauprinzessin. "Hoffentlich werden wir nicht endeckt" schaute sich Fabius um. "Und hopp" sagte der fremde Jungs und sprang mit seinen Surfbrett für Yumi noch völlig unbekannt in die Luft. "Yumi" schrie eine helle Stimme. Die junge Prinzessin wurde aus ihren Träumen gerießen als sie Sebastian sah. Die rote Krabbe die oft als Aufpasser hermusste der von ihren Vater geschickt wurden ist. "Was machst du schon wieder hier? Lass uns runter ins Meer. Hier oben gibt es nur Ärger" nam die Krabbe die Prinzessin an die Hand als sie los schwimmen wollten. "Verdammt" rief der Menschenjunge und fiel von seinen Surfbrett als er sich noch seinen Kopf anstoßte. "Wir müssen ihn helfen" schwamm Yumi los und brauchte den Menschenjungen zurück an Land. "Das kann nur Ärger geben. Wenn das der König sieht" schluckte Sebastian. "Mach deine Augen auf, bitte" versuchte Yumi den fremden Menschen wach zu rütteln, doch dieser rührte sich nicht. "Oh nein...bitte nicht" gab die Prinzessin schon jede Hoffnung auf. Bis er anfing zu Atmen und Yumi auf atmete. Ohne sich groß drauf vorzubereiten fing die lilane Prinzessin wieder an zu singen. Mit ihren Lied "Part of your World Peprise" erwachte der Junge. "Was ist passiert?" fasst sich der Junge an den Kopf als er sah wer dort vor ihm saß. "Geht´s dir gut?" schaute Yumi mit den Menschen mit großen Augen an. "Träume ich? Oder bin ich tot?" knief sich der Junge die Augen zu und er sah immer noch eine Meerjungfrau vor sich sitzten. "Nein. Ich bin wirklich wenn du da siehst" lächelte die Meerjungfrau. "Du hast mich gerettet? Danke" kam ein lächeln zurück. "Das müsste ich doch tun. Ich bin eine Meerjungfrau die in Nöten rettet" strahlte die Prinzessin vor sich hin. "Ich hätte nie für möglich gehalten das es solche Wesen wie dich gibt" fasst sich der Menschenjunge ein weiters mal an den Kopf. "Wie sehr hab ich mir das erträumt?" füllten sich Tränen in den Augen der Meerjungfrau und sie legte den Jungen an ihre Brust. "Eine echte Meerjungfrau..." dachte der Menschenjunge noch bevor er die Augen vor Müdigkeit schloss und in den Armen der Prinzessin einschlief. "Sie sind nicht so wie Vater sagte. Nein. Menschen sind so toll. Ich will auch eine von ihnen sein" dachte sich Yumi als immer mehr Tränen ihre Wangen runter liefen. "Yumi komm schnell zurück" rief Sebstian vom Seestein aus. Yumi schaute zur Seite und sah das sie Menschen ihr änderten und sprang zurück ins Meer zu ihren Freunden. Hinter dem Seestein versteckt beobachtete sie den fremden Menschenjungen weiter wie er von seinen Freunden umsogt wurde. "Yumi?" sagte Fabius. Yumi gab keine Reaktion von sich, den sie dachte immer noch an diesen Menschen. "Du hast schon wieder viel zu viel Ärger gemacht. Schwimmen wir nach Hause" schwamm de Krabbe mit dem Fisch vorran. Ein letzes Mal wollte die Prinzessin den Menschen sehen und richtete sich auf den Seestein auf. "Ich weiss nicht wann. Ich weiss nicht wie. Doch ich spür etwas neues in mir. Das ist kein Spiel. Es ist mein Ziel, ein Mensch zu sein" sang die lilane Meerjungfrauen als die Wellen anfingen zu toben. So verging der Tag in der Meereswelt auch schnell. Bis die Sonne sich am nächsten Morgen im Meer wieder immer spiegelte. "Wo willst du hin?" gähnte der noch ganz verschlafende Fabius. "Ich muss ihn wiedersehen. Diesen Menschenjungen. Fabius, ich weiss es jetzt genau. Ich will ein Mensch werden" lächelte die Prinzessin und man sah das funkeln in ihren Augen. "Aber wie willst du ihn wiederfinden?" fragte der kleine Fisch und schwamm um seine Freundin herum. "Ich weiss es nicht, aber ich werde jetzt an die Oberfläche schwimmen und nach ihn ausschau halten. Er wird sicher wieder da sein" wollte sich die Prinzessin gerade auf den Weg nach oben an die Wasseroberfläche machen als plötzlich eine Hand nach ihr grief und sie festhielt. "Papa, was ist denn?" schaute Yumi ganz verdutzt. "Ich halte mich für einen sehr vernünftigen Vater. Ich bin streng, weil ich der Herscher der Meere bin. Ist es war das du einen Menschen das Leben gerettet hast?" grief der König fester nach seiner Tochter. "Ich müsste es doch tun, Papa. Er währe sonst gestorben" versuchte die Meerjungfrau ihren Vater zu überzeugen. "Ein Mensch weniger der uns Ärger macht. Was hast du dir dabei nur gedacht, Yumi?" brüllte er seine verschüchterte Tochter an. "Er ist so alt wie ich. Da kann ich ihn doch nicht sterben lassen. Warum verstehst du mich den nicht, Papa?" versuchte sich Yumi von ihre Vater zu befreien. "Warum verstehst du es nicht? Er ist ein Mensch, du eine Meerjungfrau das kann doch nicht funktionieren. Es streng verboten einen Menschen zu retten, das solltest selbst zu wissen" zog der König seinen Dreizack. "Mir ist diese blöde Regel total egal. Ich lasse niemanden sterben, den ich liebe" traute sich Yumi nach diesen Worten ihren Vater nicht mehr in die Augen zu sehen. "Wie kannst du nur? Meine eigene Tochter liebt einen Fischfresser sowas wie uns. Dich muss ich mit wohl mit Gewalt davon abhalten ihn wiederzusehen" zog der König seine Tochter fest zu sich und zog sie hinter sich her. "Papa, nein. Was soll das? Was hast du vor?" versuchte Yumi sich zu wehren, doch sie wahr machtlos gegen die Stärke ihres Vaters. "Du bleibst jetzt solange hier drine, bist du zu Vernunft gekommen bist. Eher lasse ich dich hier nicht mehr raus" warf der König seine Tochter in ihr Zimmer und verriegelte die Fenster und Tür. "Papa, bitte nicht. Lass mich hier raus. Du kannst mich doch nicht einsperen. Papa, bitte" klopfte Yumi wild gegen ihren eigene Muscheltür. "Yumi , ist alles in Ordnung?" klopfte Fabius ans Fenster seiner Freundin. "Fabius. Ich will ihn wiedersehen. Ich will ein Mensch sein" warf sich Yumi auf ihr Bett und fing bitterlich an zu weinen. "Wie kann ich dir nur helfen?" flüsterte der kleine Fisch. "Lass mich alleine" schniefte die Meerjungfrau unter Tränen in ihr Kopfkissen. Ohne ein Wort zu sagen schwommt Fabius zurück nach Hause. "Ich hasse dich. Warum darf ich kein Mensch sein?" weine Yumi immer mehr. "Du willst also wirklich ein Mensch sein, kleines Prinzessschen?" erstrahlte ein helles Licht in Yumi´s Zimmer. "Ja, kannst du mir da helfen?" gab Yumi zurück. "Natürlich kann ich da. Komm in das Licht, und ich mache deinen Traum zur Wirkleichkeit" und so vergrößerte sich das Licht in ihren Zimmer zu einer art anderen Tür. "Also gut" schluckte die Meerjungfrau noch mal kurz und schwomm in das grelle Licht. Als das helle Licht hinter ihr verschwand wahr Yumi in einer arte dunkle Hölle. "Wo bin ich hier?" schaute sich die etwas verängstliche Prinzessin um. "Du brauchst keine Angst vor mir zu haben, Prinzessin. Ich will dir bestimmt nichts böses tun" sah man eine schwarze Schatten gestallt im Dunklen sitzten. "Wer bist du?" schwomm die Prinzessin langsam und sehr vorsichtig auf ihn zu. "Ein einsamer Held, der eins vor langer Zeit mal im Palast lebte. Lang vor deiner Zeit" grinste der Schatten der sein Gesicht nicht zeigte. "Der Meerhexer?" traute sie die lilane Prinzessin kaum auszusprechen. "Willst du nun ein Mensch werden, oder nicht?" grinste dieser nur zurück. Yumi gab ein vorsichtiges nicken von sich. "Also gut, hör mir gut zu. Ich kann dich für 4 Tage in einen Menschen verwandeln, aber nur für 4 Tage. Sobald die Sonne untergeht wirst du wieder in eine Meerjungfrau zurück verwandelt" zeigte der fremde nun sein Gesicht. "Was ist die bedingung?" fragte Yumi vorsichtig nach. "Kann ich einen Mädchen nicht einfach ihren Traum erfüllen?". Yumi gab keine Antwort. "Du liebst diesen Menschenjungen. Also wirst du für 4 Tage ein Mensch sein. Du musst deinen Liebsten dazu bringen das er dir sagt das er dich liebt und ihr müsst euch wahrhaftig küssen. Nur wenn dies beides passiert wirst du für immer ein Mensch sein können, sollte das allerdings nicht passieren. Wirst du zurück verwandelst und gehört mir. Deal?" nahm der gefürchete Hexer die Hand der Prinzessin und gab ihr einen Handkuss. "Ich werde meine Familie nie wiedersehen. Wie all meine Freunde hier" schaute die Prinzessin nachdenklich zur Seite. "Es ist doch dein Traum, oder nicht? Wolltest du nicht immer ein Mensch sein?" fragte der Hexer. "Verwandle mich in einen Menschen" schaute Yumi ernsthaft. "Wie ihr wünscht, Prinzessin. Du darfst ihn, aber nicht sagen das du diese Meerjungfrau bist sonst wirst du gleich zurück verwandelt. Kann es los gehen?" holte der Hexer seine magischen Kristelle hervor. Es gab wieder nur ein kurzes nicken von der lilane Prinzessin. Und auf einmal schien alles ganz schnell zu gehen. Zwei rießen große Hände erschienen aus den Kristallkugel und zogen die Prinzessin zu sich hoch. Yumi wurde an ihren Armen festgehalten und ein dunkler Rauch legte sich über die Prinzessin. Aus ihrer lilane Schwanzflosse wurden blitzartig zwei Menschenbeine. "Nun bist du ein Mensch, Prinzessin" lachte der Hexer. Yumi versuchte nach Luft zu schnappen, und konnte mit ihren Menschenbeine noch nicht viel anfangen. Deshalb kam wie aus dem nichts Fabius und Sebastian angeschwommen die Yumi hoch an die Wasserobferfläche zogen. An der Oberfläche angekommen schnappte Yumi nach Luft und ließ sich am Strand fallen. "Wenn das der König wusste" schluckte Sebstian. "Yumi. Geht es dir gut?" wahr der kleine gelbe Fisch wie immer besorgt. Yumi richtet sich langsam auf und bestaunte ihre Beine. "Ich bin wirklich ein Mensch. Wahnsinn ich kann das noch gar nicht glauben" strahlte die Prinzessin und man sah diese funkeln wieder in ihren Augen. "Wir müssen das sofort deinen Vater sagen. Wenn er das rauskriegst gibt es mich heute zum Abendessen" wollte die Krabbe Yumi zurück ins Meer holen. "Du darfst Papa nichts sagen, Sebstian. Er hasst die Menschen. Er würde mich niemals verstehen. Ich bitte dich" schaute Yumi verzweifelt. "In 4 Tagen ist sie doch wieder unsere, Yumi" fügte Fabius hinterher. "Also gut. Aber was willst du jetzt machen als Mensch?" fragte die Krabbe. "Zu erst suche ich nach diesen Jungen. Ich bin ja so aufgeregt" versuchte Yumi aufzustehen doch sie brach sofort wieder zusammen. "Erstmal sollte ich das laufen lernen" lächelte sie. "Schnell verstecken. Da kommt wer" sprang Sebastian mit Fabius ins Meer. "Oh, hallo" kam ein Junge mit seinen Surfbrett untern Arm vorbei. "Das ist er" dachte Yumi und lief sofort rot an. "Bist du verletzt?" legte der fremde Junge sein Surfbrett zur Seite und hockte sich nach unten zum Mädchen. "Nein. Sag mal kennen wir beide uns nicht?" malte sich Yumi Hoffnungen aus das er sie wieder erkennen wird. "Ich glaube nicht. So ein Mädel wie du währe mir sicher aufgefallen" lächelte er.



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